Designer-Talk – Einfach machen!

Im Gespräch mit den Markenmachern von next125

Next stop … Herrieden, eine Kleinstadt am Fluss Altmühl. Hier hat next125 seinen Ursprung. Hier wird das Thema Premiumküche erfrischend neu gedacht, geplant und umgesetzt. Ein Ortsbesuch, bei den Creative Makers. Geschäftsführer Markus Schüller, Produktdesigner Thomas Pfister und Marketingchefin Annette Schumacher geben Einblick in die Markenphilosophie von next125.

Auch wenn das Unternehmen keine Manufaktur ist – machen die Designer bei der Entwicklung doch viele handwerkliche Anleihen.

Sie kommen aus dem Handwerk, haben dann den Weg der industriellen Fertigung eingeschlagen. Und mit der Marke next125 vor gut 20 Jahren Neuland betreten. Warum?

 

MARKUS SCHÜLLER: Wir haben anfangs nie von Marke gesprochen, immer nur von Premium; von einem anderen Marktsegment, anderen Handelsstrukturen, anderen Zielgruppen.

 

THOMAS PFISTER: Gesetzt war nur das Thema Rasterküche. Dass sie sich gut im Raum integrieren und kombinieren lässt und technisch ganz vorne mitspielt. Immer unter der Vorgabe, Unikate in Serie fertigen zu können, und zwar so perfekt und formvollendet wie möglich.

 

ANNETTE SCHUMACHER: Auch wenn wir keine Manufaktur sind, machen wir handwerkliche Anleihen, denken Sie nur an unseren Kochtisch. Es geht um eine gute Balance zwischen dem künstlerischen Entwurf und der technischen Machbarkeit. Eine Synthese, die bereits dem Bauhaus-Gedanken zugrunde liegt. Im Grunde treiben wir mit next125 die Demokratisierung des Designs voran.

Inwiefern?

 

THOMAS PFISTER: Gute Gestaltung bezahlbar zu machen. Elegante und außergewöhnliche Küchen zu schaffen, die sich innerhalb unserer Leitplanken Form, Funktion und Materialität bewegen.

 

ANNETTE SCHUMACHER: authentic kitchen eben.

 

Unikate in Serie – next125 steht für anspruchsvolles Design, das industriell gefertigt wird und damit bezahlbar bleibt.

Es geht um eine gute Balance – zwischen dem künstlerischen Entwurf und der technischen Machbarkeit.

Was hat es mit dem Markenclaim „authentic kitchen“ eigentlich genau auf sich?

 

ANNETTE SCHUMACHER: Dass Küche nichtirgendein abgehobener Bereich ist, sondern sie ihrer dienenden Funktion gerecht wird. Ein Ort, wo man zunächst einmal kocht und genießt, sich ganz mit dem Produkt identifizieren.

 

THOMAS PFISTER: Die Küchen sind, wie die Menschen, die sie herstellen. Einfach authentisch.

 

MARKUS SCHÜLLER: Wie Thomas Pfister sagt, ist nichts gespielt, dafür umso mehr Leidenschaft, Spaß und Freude am Machen. Und authentisch deshalb, weil viel von den Menschen drinsteckt, die unsere Küchen planen und entwickeln; die Mentalität, die Kultur. Einfach mal machen.

 

ANNETTE SCHUMACHER: Wir sind keine Creative Philosophers, sondern Creative Makers (lacht).

 

MARKUS SCHÜLLER: Uns macht die Bodenhaftung aus. Mutig sein, ja, auch experimentierfreudig. Aber die Form folgt schon immer der Funktion, gepaart mit dem Besonderen, dem gewissen Etwas.

Einige der Entwürfe sind längst zu Ikonen geworden – wie der next125 Kochtisch.

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Mehr zum neuen Selbstverständnis der Marke und wie man auch fernab der Großstadt den modischen Kompass behält, erfahren Sie im vollständigen Interview in der next125 Zeitung.

 

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