The living kitchen

Vom Tisch zum Kochtisch

Sein bewusst nicht-technisches Auftreten lässt den Tisch von next125 zum verbindenden Element zwischen Küche und Wohnräumen werden

Ob in Küche oder Wohnzimmer: ein Tisch ist ohne Frage das zentrale Möbelstück in diesen Räumen. Denn hier trifft sich die Familie, isst gemeinsam mit Freunden, hier werden Urlaubspläne geschmiedet, Brettspiele gespielt und Schulnoten diskutiert, hier wird gelacht, gestritten und sich wieder vertragen. Ja, ein Tisch ist in gewisser Weise das soziale Möbel schlechthin – in praktisch allen Kulturen. Man stelle sich nur eine Wohnung ohne Tisch vor! Praktisch undenkbar. Denn wenn gerade nicht an ihm Essen zubereitet oder gegessen wird, so kann er viele weitere Funktionen übernehmen: von der Bühne für bunte Blumensträusse oder Obstschalen, bis zur Ablage- und Arbeitsfläche.

„Die Welt ist ein Tisch.“

– Pablo Neruda, chilenischer Dichter und Nobelpreisträger

Noch heute haben Tische nicht allein eine funktionale Seite. Gerade ihre Ästhetik – also das Zusammenspiel ihrer Hölzer, ihrer Proportionen und Details – macht sie im besten Fall zu charaktervollen Möbelstücken, zu einem Statement im Raum. Dies gilt in besonderer Weise für einen Entwurf von next125, den es in zwei Varianten gibt: als Esstisch und als Kochtisch. Beide vereinen Gegensätze in sich, denn sie wirken archetypisch zeitlos in ihrer bewussten Schlichtheit – und sind dennoch ganz und gar zeitgemäss und passend zu einer Vielzahl moderner Küchen- und Wohnraumkonzepte. Ein weiterer Gegensatz, der wahrhaft frappiert: Wie ist es möglich, dass ein derart robuster und grosser Tisch (es gibt ihn mit 180, 240 und 300 cm Länge) trotzdem so filigran erscheint? Sind es die abgewinkelten Beine oder die sich auf ihrer Unterseite verjüngenden Flächen?

Als Solitär bildet der Tisch einen wohltuenden Kontrast zu den eher technischen Systemmöbeln, die häufig Küchenräume bestimmen. Sein bewusst nicht-technisches Auftreten trägt entscheidend dazu bei, dass er Wohnlichkeit ausstrahlt, selbst in der Variante als Kochtisch. Besonders dieser Aspekt lässt ihn zum verbindenden Element zwischen Küche und Wohnräumen werden – er ist in beiden Bereichen zuhause und passt besonders in grosse, offene Wohnküchen. Die hier gezeigten Aufnahmen unterstreichen diesen Eindruck.

Nun hätten wir es bei dem Esstisch belassen können. Aber sein Potential als echter Kochtisch wurde erkannt und die Idee in die Tat umgesetzt: Mit einer Arbeitsplatte aus wahlweise Ceramic, Quarzstein oder Schichtstoff, wird er zu einem Ort, an dem die Zubereitung von Speisen Spass macht und der Tisch trotz aller Funktionalität und Technik nichts von seiner wohnlichen Ausstrahlung verliert. Und zwar ganz gleich, für welche Holzart man sich entscheidet. Hier hat man die Auswahl zwischen Tanne, Asteiche, Lärche und Nussbaum. Zu guter Letzt komplettiert ein Unterschrank den Kochtisch, dessen Holzverkleidung und Innenleben sich individuell anpassen und konfigurieren lassen.

Zweifellos ist dies ein Tisch, der von Generation zu Generation weitergereicht wird – und viele Jahrzehnte überdauert. Eine Investition in die Zukunft sozusagen, an der man jeden Tag seine Freude haben wird.

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